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Landwirtschaft für morgen

Zurzeit werden in der EU jährlich 58 Milliarden Euro für Agrarsubventionen gezahlt. Nur ein Bruchteil dieses Geldes wird für Maßnahmen eingesetzt, die Vögel und Insekten retten. Das muss sich nach Auffassung des NABU ändern – mit einer Reform der EU-Agrarpolitik.

Am Beispiel der Feldvögel Lerche und Turteltaube wird in der Ausstellung unter anderem gezeigt, wie wichtig der Erhalt und die Förderung der Insekten sowohl für die Landwirtschaft selbst als auch für den Naturschutz allgemein ist und was getan werden muss, um die jetzige Situation zu verbessern.

Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am 14.10. um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Dipl.-Biologe Bernd Koop zum Thema “Biolandbau – eine Chance für Feldvögel?”

Die Ausstellung ist jeweils Mi & Do von 9 – 13 Uhr und Sa & So von 14 – 18 Uhr geöffnet.

Eintritt: frei

Leider gibt es noch Einschränkungen durch die Pandemie:

Alle Ausstellungsbesucherinnen und -Besucher müssen eine Maske tragen.