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Ionien

Brücke zwischen Griechenland und Orient

Referentin Dr. Claudia Tanck, Althistorikerin, Lauenburg

Die Ionier waren einer der Stämme des alten Griechenlands. Im 11. und 10. Jahrhundert v.Chr. migrierten einige von ihnen an die Küste Kleinasiens.
Deshalb wird der Landstrich zwischen Phokaia und Milet auch Ionien genannt.
Dank der besonderen geografischen Lage – zum einen dem Meer zugewandt, zum anderen in das Hinterland eingebunden – wurde Ionien zum Mittler zwischen griechischer und altorientalischer Kultur. Religiöse Vorstellungen der Griechen verschmolzen mit denen der eingesessenen Bevölkerung.

Veranstalter: Freie Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur e.V. in Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein, Bezirksgruppe Schwarzenbek,